Graffiti-Workshop in Rottershausen

In Rottershausen konnte sich die Jugend am 30. März in der Graffiti-Kunst üben, erste Techniken erlernen und Ideen für die zukünftigen Graffiti-Stellwände in allen vier Ortsteilen sammeln.



Good to know:

Die heute weit verbreitete, moderne Graffiti-Kunst stammt aus den USA und entstand in den 1960er Jahren. Bereits zu dieser Zeit waren die s.g. „Tags“ ein Zeichen der Selbstdarstellung mit dem Ziel, sich in der Öffentlichkeit künstlerisch auszudrücken. Heute ist die Graffiti-Kunst Teil einer Jugendkultur, die mal mehr, mal weniger auflebt und in Erscheinung tritt. Auch wenn die meisten Menschen heute unter Graffiti das Anbringen von „illegalen Schmierereien“ sehen, sind diese eine moderne Art der nonverbalen Kommunikation. Für einen Großteil der heutigen, meist jugendlichen, Graffiti-Künstler bedeutet das Sprayen, sich zum Ausdruck bringen und dabei künstlerisch ausleben zu können. Oft liegt die Motivation neben dem Reiz am Verbotenen vor allem in der Suche nach Gruppen-Zugehörigkeit oder kreativer Mitgestaltung, aber auch im Streben nach Anerkennung und dem Ruhm innerhalb der Szene. An den Treffpunkten und häufig besuchten Orten der Jugendlichen (Spielplätze, Skateanlagen, Freizeitflächen etc.) dienen die Schriftzüge oft auch als „Sprachrohr“. Nachrichten und Botschaften können dadurch einer breiten Leserschaft übermittelt werden.   


Komm mit und bastel dein Osternest – Teil 1

Luftballons, Zeitungspapier und Kleister – die Grundzutaten für ein solides Osternest!

Am 27. März bastelten 20 Kinder und Jugendliche im M17 in Münnerstadt ihr eigenes Osternest. In einer Folgeveranstaltung wird die Gestaltung der Pappmaché-Eier stattfinden. Keine Aktion für Zuhause? Doch! Mit wenig Material lassen sich diese und viele weitere Kunstwerke kinderleicht auch am familiären Küchentisch gestalten. Bemalen lässt sich Pappmaché ganz einfach mit Wasserfarben. Besser geeignet ist allerdings Acrylfarbe.



Was benötigt man, um Pappmaché selber zu machen?

  • Die Grundlage besteht am besten aus weißem Toilettenpapier ohne Muster. Altes Zeitungspapier ist auch möglich. Toilettenpapier ist jedoch weicher und saugfähiger.
  • Zum verkleben benötigt man Tapetenkleister und Wasser.
  • Soll das Pappmaché farbig werden, kann zum Einfärben z.B. Acrylfarbe, Voll- & Abtönfarbe oder auch Batikfarbe verwendet werden.
  • In einem Eimer oder einer Schüssel wird alles angerührt.
  • Die Masse kann nun nach belieben geformt werden.
  • Nach dem Trocknen ist es möglich die Kunstwerke zu bemalen. Aber Achtung! Wird das Pappmaché dabei zu nass, kann es nochmals zu Verformungen kommen.

Fahrtenkatalog 2023 der Kommunalen Jugendarbeit Bad Kissingen

Ferien- & Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im In- und Ausland

Seit rund 45 Jahren können sich Kinder, Jugendliche und Eltern im jährlich neu erscheinenden Fahrtenkatalog über die vielen Ferienangebote der Vereine/Verbände im Landkreis Bad Kissingen informieren. Darüber hinaus enthält er Angebote des Landratsamtes Bad Kissingen sowie einiger weiterer Einrichtungen.

Alle Angebote im Fahrtenkatalog können unabhängig von einer Mitgliedschaft in einem Verein/Verband genutzt werden.

Alle weiteren Infos zum Fahrtenkatalog und eine Anmeldemöglichkeit findest du hier.

Gemeinsam Klasse sein

Um das Thema Mobbing / Cybermobbing geht es in diesen Tagen beim Projekt „Gemeinsam Klasse sein“, einem Schulprojekt der Krankenkasse: TK – Die Techniker.



Ein wichtiges Thema, findet auch die 5. Klasse der Mittelschule Wildflecken, weshalb sich die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement den verschiedenen Gruppen- und Klassenaufgaben stellen.

Die Sinntal-Mittelschule Wildflecken führt das Projekt „Gemeinsam Klasse sein“ in Kooperation mit der JaS-Kraft der Schule (Daniel Scheibelhut) sowie dem Vereins „Pro Jugend im Landkreis Bad Kissingen e.V.“ durch!

Solltest du selber gerade das Gefühl haben, dass du gemobbt wirst, nimm gerne mit uns Kontakt auf. Wir helfen dir gerne weiter. Mobbing ist KEIN unlösbares Problem!

Pizza und Kino im M17

Das M17 am Münnerstädter Marktplatz hat sich inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt, nicht nur für die Kinder und Jugendlichen der Stadt, sondern auch für viele engagierte Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Als kommunale Einrichtung wird es aber besonders gerne von der Jugendarbeit für die unterschiedlichsten Veranstaltungen genutzt.


Das M17 mit seiner komplett eingerichtete Küche läd nicht nur zum Plätzchen- oder Pizzabacken ein, sondern bietet z.B. auch die Möglichkeit für einen gemeinsamen Kinoabend!

Expertenbefragung zum Thema Jugendarbeit

Gerne stellten sich Anna-Sophie und Nicole den vielen gut durchdachten Fragen der 9. Klasse von Frau Kociper im Jack-Steinberger-Gymnasium in Bad Kissingen. Vielen Dank auch an Philipp Pflüb vom Referat Jugend, Familie und Soziales der Stadt Bad Kissingen, der die beiden Gemeindejugendpflegerin aus Sicht der Stadtjugendarbeit ergänzte.


Neben Fragen zu den Qualifikationen, die man als JugendpflegerIn mitbringen muss, wollten die Schülerinnen und Schüler auch wissen, wie die tägliche Arbeit in den Kommunen aussieht, wer die Hauptnetzwerkpartner sind und ob man gut vom Gehalt leben kann.
Überrascht waren die jugendlichen von der Vielfältigkeit des Arbeitsfeldes. Besonders positiv kam an, dass man seine persönlichen Interessen stark im Berufsfeld einbringen kann.

Vielen Dank für die Einladung und euer Interesse am Berufsfeld der Jugendarbeit.

Anna-Sophie & Nicole

Klausurtag in Münnerstadt

Um für alle Fälle gewappnet zu sein, bildeten sich die Gemeindejugendpflegerinnen und Gemeindejugendpfleger, kurz nach den erholsamen Weihnachtstagen, beim gemeinsamen Klausurtag im M17 in Münnerstadt fort. Zentrales Thema war dabei die Erste-Hilfe. Das Team nutzte den Tag aber auch, um sich über viele weitere wichtige Themen auszutauschen.



Good to know:

Solltet ihr mal in die Situation kommen helfen zu können / müssen, ist es gut an folgende Punkte zu denken:
1. Überblick verschaffen und Unfallstelle sichern
2. Person ansehen, ansprechen und notfalls anfassen, um zu sehen, ob sie bei Bewusstsein ist
3. Puls und Atmung prüfen
4. Notruf wählen
5. Lebensrettende Sofortmaßnahmen einleiten (Wiederbelebung)
6. Blutung stillen (falls nötig)
7. Seitenlage
Denkt daran verunglückte Personen nicht alleine zurück zu lassen und achtet auf genügend Wärmezufuhr.

Weihnachtstüten die Dritte

Auch 2022 halten die Gemeindejugendpflegerinnen und Gemeindejugendpfleger an einer inzwischen altbewähren Tradition fest. Die Kinder und Jugendlichen der einzelnen Gemeinden können sich über prall gefüllte Weihnachtstüten freuen. Wann und wo es in eurer Gemeinde die Tüten gibt, erfahrt ihr über die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eurer Gemeinde.



Wir wünschen allen Kindern, Jugendlichen, Eltern sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt- und Gemeindeverwaltungen ein frohes Fest!

Backe, backe … Plätzchen

Vorweihnachtszeit heißt Plätzchenzeit. Auch in Münnerstadt wurde kräftig gebacken. Mit den Kindern und Jugendlichen gab es am Ende zahlreiche Butterplätzchen, Vanillekipferl und viele mehr. Das Team von Pro Jugend wünscht einen guten Appetit.


Zutaten für den Mürbeteig

  • 125g kalte Butter
  • 200g Weizenmehl (Type 405)
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 mittelgroßes Ei
  • etwas Mehl für die Teigverarbeitung

Zutaten für Zuckerguss & Deko

  • 2 EL Zitronensaft
  • 6 EL Puderzucker

Zubereitung

Für den Mürbeteig Butter, Mehl, Zucker, Vanillezucker und das Ei zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. 

Ein Blech mit Backpapier auslegen, Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft ca. 160 Grad) vorheizen. Arbeitsfläche bemehlen. Teig auf der Arbeitsfläche ausrollen und mit beliebigen Ausstecherformen ausstechen. Plätzchen direkt auf das Blech legen und im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen. Anschließend kann dekoriert werden.

„Trick or Treat!“

„Süßes, sonst gibt`s Saures!“ hieß es dieses Jahr auch in den Pro Jugend Gemeinden.



Gemeinsam mit den Gemeindejugendpflegerinnen und Gemeindejugendpflegern wurde in den einzelnen Jugendgruppen und Jugendräumen geschnitzt, gebastelt und verkleidet, um in der Halloween-Nacht alle bösen Geister zu vertreiben.

Aber was hat es mit Halloween überhaupt auf sich?

Der Name Halloween ist eine verkürzte Form von „all hallows‘ evening“. Das ist englisch und bedeutet „die Nacht vor Allerheiligen“. Am 1. November ist nämlich der Feiertag „Allerheiligen“.

Das Fest des Grauens hat seinen Ursprung übrignes in Irland: In vorchristlicher Zeit begingen die Kelten am 31. Oktober Samhain, eines ihrer wichtigsten Feste. Sie feierten damit ihre Ernte, den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr.

Neue Wippe für den Pumptrack in Nüdlingen

Die Dirtbike-Strecke in der Lehmgrube in Nüdlingen erfreute sich vorrangig in den Sommermonaten großer Beliebtheit. Seit den Herbstferien ist der Parcours um eine Attraktion reicher. Im Rahmen des Ferienprogramms bauten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit Gemeindejugendpfleger Thomas Wedler eine befahrbare Wippe.

Viel Spaß damit und allzeit gute Fahrt!

Herbstaktionen in allen Pro Jugend Gemeinden

Bereits seit September finden in allen Pro Jugend Gemeinden unsere Herbstaktionen statt. Gemeinsam mit dem KiKiBu-Team spielen, basteln und backen die GemeindejugendpflegerInnen der jeweiligen Kommunen mit den Kids vor Ort.

Das Angebot ist offen und kann gerne besucht werden. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und hoffen, euch einen unvergesslichen Herbsttag bei schönstem Wetter bereiten zu können.

Wann die einzelnen Aktionen stattfinden, entnehmt ihr bitte den Plakaten in eurer Gemeinde, unseren Sozial Media Kanälen oder erfragt den Termin einfach bei eurem/eurer GemeindejugendpflegerIn vor Ort!


Hier geht es zur Berichterstattung unseres Medienpartners Mainpost zur Herbstaktion in Münnerstadt. Vielen Dank dafür!

https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/voller-einsatz-fuer-die-jugend-art-10956950

Gemeindejugendpflegerin: Anna-Sophie

Hallo,

mein Name ist Anna-Sophie Umhöfer und seit dem 01.09.2022 bin ich bei „Pro Jugend im Landkreis Bad Kissingen e.V.“. Zuständig bin ich für die Jugendarbeit in der Stadt Bad Brückenau sowie im Markt Wildflecken mit seinen Ortsteilen Oberwildflecken und Oberbach. Außerdem fahre ich gemeinsam mit meinem Kollegen Michael mit dem KiKiBu durch den Landkreis.

Von 2017 bis 2021 habe ich in Würzburg Soziale Arbeit studiert. Während des Studiums habe ich ein Praxissemester absolviert, welches meine Begeisterung für die gemeindliche Jugendarbeit geweckt hat. Schon während des Studiums habe ich mich mit dem Thema beschäftigt und ehrenamtlich einige Projekte in meiner Heimatgemeinde durchgeführt.

Jetzt freue ich mich sehr darauf tolle Aktionen und Projekte mit Euch umzusetzen und gemeinsam mit euch etwas zu bewegen!

Falls ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, kommt gerne zu mir. Ich habe ein offenes Ohr für euch und bin Ansprechpartner, Vermittler und verlässliche Kontaktperson vor Ort.

Bis Bald,

Anna-Sophie